Ahorn 2015

Am Mittag stiegen alle voller Vorfreude auf die Jugendherberge „Auf dem Ahorn“ aus dem Bus heraus.

Zuerst wurden wir auf die Zimmer verteilt. Es gab einen Sportplatz und unten im Keller Tischtennisplatten und einen Kicker. Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen. Anschließend brachen wir zu einer 6,6km langen Rallye auf. Es gab 3 Gruppen. Neben der Jugendherberge sah man Lamas und Schafe in einem großen Gehege. Wenn man Glück hatte und sie Mit Gras oder Löwenzahn anlockte, fraßen einem die Lamas aus der Hand.

Rickie

Die Jugendherberge „Auf dem Ahorn“

Als wir ankamen, wurden wir auf verschiedene Zimmer aufgeteilt. Es gab ein schönes Bad und tolle Hochbetten. Dazu genügend Platz. In ein Zimmer passten vier Kinder. Im Atrium vor den Zimmern gab es viele Sitzecken. Jedes Zimmer hatte einmal Küchendienst. Das wiederum war nicht schlimm, weil es dort eine große Spülmaschine gab. Draußen konnte man Lamas füttern, Seilbahn fahren, Fußball spielen und noch vieles mehr. Es gab eine Lagerfeuerstelle, wo wir ein schönes Lagerfeuer machten. Einen Kletterturm gab es auch. Freizeit und Spaß hatten wir immer.

Lola und Antonia

In der Jugendherberge "Am Ahorn" kann man viele verschiedene Sportarten machen. Im Keller der Jugendherberge gibt es zwei Tischtennisplatten. Es gibt einen Fußballplatz mit zwei originalen Toren. Und auf einer Wiese steht ein Kletterturm. Auf dieser Wiese kann man auch gut fangen spielen. In der Umgebung der Jugendherberge gibt es viel Wald mit vielen Wanderwegen.

Luca und Jannis

Auf der Klassenfahrt sind wir 9 km zur Burg Altena gelaufen. Auf dem Weg haben wir eine tote Kröte gesehen. Auf der Burg haben wir uns Sachen im Museumsshop gekauft. Dann hatten wir eine Führung, die hieß „Vom Knappen zum Ritter“. Als Erstes mussten wir eine Mutprobe bestehen. Wir sollten über eine Glasscheibe gehen. Sie sagten, dass sie zerbrechlich ist. War sie aber nicht. Dann haben wir mit einer Armbrust geschossen. Zwei Kinder durften Rüstungen anziehen und mussten kämpfen. Wir haben unser eigenes Wappen gemalt. Wir mussten auch tanzen. Zum Schluss wurden wir zum Ritter geschlagen.

Mattes

Als Erstes mussten wir uns bei der Nachtwanderung in einer Reihe aufstellen. Es war schon dunkel. Wir sind in den Wald gegangen, dort mussten wir Leuchtsteine finden. Jeder musste 12 finden. Es war sehr einfach, denn die Leuchtsteine lagen vor unseren Füßen. Jeder war zweimal dran. Die Nachtwanderung war kurz, aber trotzdem war sie cool. Danach sind wir zurück zur Jugendherberge gegangen. Zum Schluss haben wir uns in einen Kreis gesetzt und die Leuchtsteine vor uns hingelegt. Frau Schaum hat sie dann eingesammelt. Sie hat auch gesagt, dass sie versucht einen Leuchtstein für jeden zu kriegen.

Am nächsten Tag hat jeder einen Leuchtstein gekriegt. Es war eine schöne Nachtwanderung.

Max und Richard

Wir sind am Mittwoch mit dem Förster gegangen. Er hat uns erzählt, dass wir keine Tiere anfassen dürfen, weil die Mutter den Menschen riecht und ihr Kind verlässt. Dann muss es verhungern. Der Förster hatte einen Hund, er hieß Freddy. Wir haben ein Waldmemory gespielt und Sachen gesucht. Antonia hat eine Brennnessel angefasst, ohne sich zu verletzen. Danach war es anstrengend hoch zu gehen. Als wir oben waren, haben wir Wildschweinspuren im Schlamm gesehen und auch Haare am Baum. Als wir zurückkamen, haben wir Mittag gegessen. Es war cool.

Maria

Am Mittwochabend machten wir einen tollen Discoabend mit Musik. Als erstes tanzten die Mädchen einen Tanz, den sie mit viel Fleiß geübt hatten. Dann erfuhren wir, welche Gruppe bei der Rallye den ersten Platz gemacht hatte. Wir machten viele Fotos und tanzten und lachten. Jeder durfte seine Musik in den CD-Player werfen. Es hat allen Spaß gemacht, egal, was es für eine CD war.

Mazilia

Die ganze Klassenfahrt war toll. Aber am besten war das Klettern. Wir gingen zu einem Kletterturm, der mindestens 6 m hoch war. Es gab dort 2 einfache und 2 schwierige Kletterparcours. Jeder durfte jeden Parcours machen und allen hat es Spaß gemacht. Der Herbergsvater und Frau Schaum haben uns geholfen, da hoch zu kommen. Ich fand, dass das Klettern am meisten Spaß machte, weil wir alle zusammen waren und nicht allein.

Nele

In der Dechenhöhle

Am Donnerstag, den 30.4.2015, hatten wir eine Führung in der Dechenhöhle. Wir sind in eine große Halle mit Tropfsteinen gegangen. Die Höhle war einmal eingestürzt, aber jetzt kann sie nicht mehr einstürzen. Manchmal spielen da auch Bands und man kann Kindergeburtstage feiern. Danach sind wir ins Höhlenmuseum gegangen. Dort konnte man Edelsteine kaufen.

Gerrit und Massin

 

Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015
Ahorn-2015
Ahorn-2015 Ahorn-2015